DAS LEBEN IN VOLLEN ZÜGEN GENIESSEN …?

Die Bauarbeiten an der Heiligenstädter Hangbrücke zwischen Kahlenbergerdorf und Klosterneuburg sind jetzt zwar auf Frühjahr 2020 verschoben worden. An den erwarteten Problemen für die Pendler hat sich aber nichts geändert. Dieser Teil der B14 wird dann nämlich für knapp 2 Jahre nur mehr zweispurig geführt werden. Klar ist, eine Verlängerung der Fahrtzeit nach und von Wien bedeutet für jeden motorisierten Pendler einen immensen Verlust an Zeit und Lebensqualität.

Es ist daher notwendig, das Pendeln nach und von Wien attraktiver zu machen. Warum haben die Gemeindeverantwortlichen da bis jetzt nichts unternommen? Wir fordern daher für attraktive Öffis die Erarbeitung eines „Baustellenfahrplanes“ mit den zuständigen Stellen, damit schon ab Beginn der Baustelle eine Taktverstärkung gewährleistet ist.

„Schnelle Züge“ sollen zusätzlich in St. Andrä-Wördern und Klosterneuburg halten und Fahrplanzüge sollen „verlängert“ werden, um mehr Sitzplätze für die Fahrgäste zu gewährleisten.

Unterstützung für die Pendler von zwei ÖBBlern: die Gemeinderäte Christian Kraft und Matthias Brunner haben am Wörderner Bahnhof fleißig Unterschriften gesammelt – „für ein 365 € - Jahres-Öffiticket – ganz Niederösterreich für einen Euro am Tag!“

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